Am 16. Juli sind wir gemeinsam mit den Kindern an den wunderschönen Seliger-See aufgebrochen. Es muss noch erwähnt werden, dass am 15. Juli abends die Mutter von Mascha auftauchte mit der Neuigkeit, dass die Arbeit, die wir für sie gefunden hatten, nicht passt und sie fest vorhat, nach Moskau abzufahren. Entsprechend bat sie mich, die kleine Mascha wieder zu uns zu nehmen. Ich konnte das nicht ablehnen und habe Mascha wieder in die Familie zurückgeführt.
Es tut mir leid, dass ich das nicht gleich mitgeteilt habe, aber ich hatte überhaupt keine Zeit dazu, da ich mit den Kleinen in der Nacht vom 15. auf den 16. Juli an den Seliger-See gefahren bin. Mascha ist mit mir im Auto gefahren.
Der Seliger hat uns freudig empfangen. Das Wetter war phantastisch, der Ort war einfach toll, sowohl für uns als auch für unsere Kleinsten.
Abendlicher
Blick vom Ufer.
Am
17. Juli sind
alle anderen mit dem Zug eingetroffen.
Und das Leben
in der Wildnis nahm seinen Anfang. Viel Wasser, Sonne und alles weitere. Wir
haben unser Essen selbst gemacht aus all den Lebensmitteln, die wohl behalten
mit mir im Auto hierher transportiert worden waren.
Alles in allem war die Reise einfach toll!!! Wir haben gefischt; übrigens haben wir auch Fisch mit nach Hause gebracht, allerdings getrockneten. Wir haben Spiele gespielt, Wettbewerbe veranstaltet usw. Unsere Mascha hat sich das alles angesehen und beschlossen, dass es Zeit ist, laufen zu lernen. So hat sie ihre ersten Schritte also am Seliger gemacht. Leider ist ein Teil der Fotos nichts geworden, da ich immer noch nicht ganz gelernt habe, mit den ganzen Programmen zu arbeiten.
Am 29. Juli ging unser Ausflug zuende, wir mussten wieder nach Hause fahren und
dort alle Sachen fürs Meer packen. Niemand hatte Lust dazu, es gab sogar den
Vorschlag, die Fahrkarten ans Meer zurückzugeben und an diesem wundervollen See
zu bleiben.

Die ersten Schritte unserer kleinen Mascha Hier sind wir alle

Unsere Kleinen trödeln Serjoscha schlief ein, als er angekommen war


Andrei planscht gern Kleine Wäsche


So sind wir geschwommen „Wasserprozeduren“


Fischereihandwerk.


An der Essenszubereitung haben ALLE teilgenommen!!!


Es gibt viele Pilze in den Wäldern. Und so leckere!!!






Alle schwimmen gern.



Die Erholung ist aktiv, daher mussten wir auch nach einem Sturm unsere Küche reparieren.

Früher oder später ist aber jeder Urlaub einmal vorbei. Wir haben unsere Sachen zusammengesucht und sind nach Hause aufgebrochen.
Und am 3. August hat uns der Zug bereits ans Ufer des Schwarzen Meeres gebracht.
Man muss schon sagen, dass der Urlaub am Meer einfacher war: Du musst kein Essen zubereiten, nicht in Zelten wohnen, rundum Erholung.


Wie immer, eine Gesamtansicht
Es gab alles! Wir sind in den Aquapark gegangen, haben und Wasserfälle angesehen, sind auf Gebirgsflüssen gefahren, haben viel Obst gegessen, sind in den Zirkus gegangen, sind in der Stadt spazierengegangen, sind bei Sturm schwimmen gewesen, und natürlich waren wir am Strand.
Wir haben in 3-Bett-Häuschen gewohnt und in der Kantine gegessen.
Alles in allem ein kleines Paradies, und selbstverständlich ging das alles sehr schnell vorbei.















Wir haben fast 1500 Fotos gemacht, alle kann ich natürlich nicht verschicken. Als Erinnerung haben unsere Kinder den Angestellten der Kantine eine Zeitung mit ihren guten Wünschen geschenkt.



Das wäre wohl im Grossen und Ganzen alles.