Projekt "familienähnliches Kinderheim Phönix"
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Projektkonzeption Projektkoordination Projektdurchführende Projektbeginn Die zweite Haushälfte Der Neubau
Selbstversorgung Bewohner Schule Ausbildung Freizeitbeschäftigung Aktueller Stand

 

Bei Phönix handelt es sich um ein Pilotprojekt zur Wiedereingliederung von "Straßenkindern" in die russische Gesellschaft. Projektpartner sind die Deutsch-Russische Gesellschaft Kraichgau e.V. und die neu gegründete russische Wohltätigkeitsorganisation Zentrum für humanitäre Hilfe Phönix. Das Projekt zeichnet sich durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten aus. Projektbeginn war im November 2001.

Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche, die in Moskau auf der Straße leben, sowie obdachlose Erwachsene, die als "Ersatzeltern" für die jungen Menschen sorgen.

Um die Konzeption vollständig zu lesen klicken Sie bitte  hier.

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Tino Künzel: Tino Künzel arbeitet ehrenamtlich als Projektkoordinator und vermittelt in dieser Eigenschaft zwischen allen Projektbeteiligten. Er steht in ständigem Kontakt zu Dorothea Volkert in Deutschland.

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Maxim Jegorow: Er ist hauptamtlich im Projekt tätig und hat langjährige Erfahrung in der Arbeit mit obdachlosen Kindern und Erwachsenen. Er genießt ihr Vertrauen. Seine Funktion lässt sich am besten als Projektmanager umschreiben. Er ist Ansprechpartner für die Hausbewohner in allen Angelegenheiten. Seine Aufgabe ist es, für die Registrierung bei den Behörden zu sorgen und die dafür nötigen Dokumente, die den Status der Kinder in Bezug auf die Eltern[1] klären, zu beschaffen. Erforderlich sind Behördengänge, Besuche in Kinderheimen und bei der Miliz sowie die Kontaktaufnahme zu Eltern, der Schule und den Schulpsychologen. Arztbesuche, die Freizeitbeschäftigung und die Beschulung durch Privatlehrer zur Vorbereitung auf den regulären Schulbesuch werden von ihm organisiert.

Viele ehrenamtliche Hilfskräfte unterstützen tatkräftig das Phönix - Kinderhaus vor Ort.

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Im November 2001 waren Phönix in der Lage, eine Doppelhaushälfte im Zentrum von Rogatschowo zu kaufen.

Rogatschowo liegt ungefähr 80 km nördlich von Moskau im Landkreis von Dmitrow. Umgebungskarte zu Rogatschowo

Das alte, hölzerne Bauernhaus war in schlechtem Zustand, aber in der baulichen Substanz noch stabil.  Geplant war, dass ein Teil der Kinder vor dem Winter 2001/2002 würde einziehen können - dies war jedoch ein bisschen zu optimistisch.

Vor allem die Bürokratie arbeitet langsam und kompliziert, ein beschafftes Dokument führt dazu, dass zwei weitere benötigt werden, viele Unterschriften beschafft werden mussten, Kopien mussten beglaubigt und Verträge registriert werden.

Die meisten Kinder hatten keinerlei Dokumente, als sie nach Rogatschowo kamen. Alles musste zusammengesucht werden, angefangen bei den Geburtsurkunden. Nach etlichen Anträgen, Gerichtsverhandlungen und Wartefristen haben nun alle Kinder, die im Haus in Rogatschowo leben, Geburtsurkunden und die daraus resultierenden übrigen persönlichen Dokumente.
Für die Ausstellung der Dokumente und das Zusammentragen der Unterlagen wird immer sehr viel Geld und Zeit benötigt. Glücklicherweise ist es jetzt gelungen, dass alle Phönix-Vorstandsmitglieder per E-Mail vernetzt sind und somit die Kommunikation untereinander vereinfacht wurde. Die Kommunikation mit Behörden geht allerdings immer noch konventionelle Wege und die sind oftmals lang und schwierig.

Die Renovierung nahm auch Zeit in Anspruch. Der russische Projektleiter Maxim Jegorow und sein Vater organisierten und überwachten die Renovierung der Küche und des Wohnraumes. 
Unter anderem wurde eine völlig neue Heizung und Elektrizität installiert. 

Der vorhandene große Raum wurde in zwei Schlafräume aufgeteilt. Der größere Schlafraum dient gleichzeitig als Wohn- und Aufenthaltsraum und ist mit drei Stockbetten und zwei Schreibtischen ausgestattet. In dem kleinen Räumchen befinden sich zwei Stockbetten und Regale. In der kleinen Küche wird gekocht und in Schichten gegessen.

Im März 2002 war schließlich alles fertig, ein halbverfallenes Gebäude mit Kohlenofen war in ein aus 3 Räumen bestehendes Haus mit Elektrizität, Heizung und Stockbetten verwandelt worden. Nicht groß, aber sauber und wärmer als ein Leben auf der Straße. Ende März 2002 zogen die erste Hausmutter und fünf Kinder ein. Während der folgenden Monate kamen mehrere andere Kinder hinzu, die teilweise wieder auszogen.

Es gibt im ganzen Haus kein fließend Wasser und kein Badezimmer. Die Hausbewohner müssen das Wasser von einem Brunnen vor dem Haus mit großen Eimern holen. Gebadet wird einmal in der Woche in der Küche. Dafür muss das Wasser wird mit einem Tauchsieder in Emailletöpfen erwärmt werden. Das Brauchwasser wird wieder in Eimern nach draußen gebracht und in einem Abwassergraben vor dem Haus entsorgt.
Die Toilette ist ein Plumpsklo, die Fäkalien werden in einer Grube gesammelt und regelmäßig von den Bewohnern entleert.

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Als die ersten Bewohner in die Haushälfte in Rogatschowo eingezogen waren, entstand schnell der Plan, die zweite Haushälfte ebenfalls zu kaufen, um mehr Platz für mehr Kinder zu haben und eine größere Gartenfläche bebauen zu können.

Die zweite Haushälfte war unbewohnt. Der Eigentümer erklärte sich zum Verkauf bereit und mit Unterstützung des Schweizer Russki Clubs konnte im Herbst 2004 der Kaufvertrag unterschrieben werden.

Insgesamt umfassen Haus und Garten nun etwa 3000 qm.

Leider stellte sich heraus, dass die erhoffte zusätzliche Wohnfläche nicht bewohnbar ist. Sie dient derzeit als Lager für Kartoffeln, Konserven und Kleidung.

Im Herbst 2004 wurden die Fenster vernagelt und mit Styropor ausgekleidet, um das Haus winterfest zu machen. Eine einsturzgefährdete Wand wurde von Mitgliedern der evangelischen Gemeindegruppe an der deutschen Botschaft fachmännisch abgestützt. 

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Nach intensiver Vorarbeit und Dank der Unterstützung durch die Schmitz-Stifung und die Software-AG Stiftung entschließt sich das Phönix-Team zu einem Neubau des Phönix-Hauses.

Dorothea Volkert unterzeichnet am 03. September 2005, als Vertreterin der Deutsch-Russischen-Gesellschaft Kraichgau e.V., den Vertrag mit dem russischen Architekten Michael M. Melamud für den Neubau des Phönix-Hauses. Das neue Holzhaus mit einer überdachten Holzveranda im Eingangsbereich wird über 240qm verfügen, die auf drei Etagen verteilt sind.

Es entstehen 6 Schlafzimmer, ein Aufenthaltsraum, ein Esszimmer, 2 Bäder, eine Küche und ein geräumiger Keller.

Für die Ausstattung der Badezimmer des Hauses, für Heizkörper und Warmwasserboiler, für Wasserpumpen und den Ausbau der Sickergrube müssen noch Sponsoren gefunden werden.

Am 08. September 2005 begannen die Bauarbeiten am neuen Phönix-Haus. Die Bauarbeiten sollen bis 03. Juni 2006 abgeschlossen sein. Nach dem Einzug in das neue Haus wird das alte Haus abgerissen und es stehen Garten- und Stallausbauten an.

Jahresbericht 2005

 

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Teil des Konzeptes ist die Selbstversorgung der Bewohner des Phönix - Kinderhauses.

Der Garten um das Haus wurde bepflanzt und die Ernte im Sommer 2003 war beachtlich (Gurken, Kohl, Zucchini usw.).

Frauen, Kinder und weitere Helfer kochen einen großen Teil des Gemüses ein, so dass es im Winter als zusätzliche Vitaminquelle dienen kann.

Der Sommer 2004 war deutlich weniger ergiebig - 2005 wird nun zeigen, ob dies einfach nur am Wetter lag.

Zwei Ziegen liefern gesunde frische Milch, und einige Kaninchen leben ebenfalls im Stall.

Normalerweise wird Eltern, deren Kinder in ein Heim eingewiesen werden, das Sorgerecht entzogen. Die Gründe für eine Heimunterbringung sind jedoch meist Alkoholabhängigkeit oder tiefe Armut, die es den Eltern nahezu unmöglich macht, ihre Kinder zu versorgen. Das Projekt "Phönix" setzt hier an, um den Eltern Zeit zu geben ihre Situation zu verbessern, sich evtl. behandeln zu lassen, Arbeit zu finden u.ä. und somit wieder in die Lage versetzt zu werden ihre Kinder selbst zu versorgen. Eltern von Phönixkindern haben das Besuchsrecht und die Möglichkeit sich Rat und Unterstützung bei den Mitarbeitern von Phönix zu holen. Auf diese Weise konnte schon einigen Familien geholfen werden. Die Hilfe zur Selbsthilfe steht nicht nur auf dem Papier sondern wird bei Phönix praktiziert.

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Hier finden Sie Informationen zu den aktuellen Hausbewohnern. Dabei ist uns nicht daran gelegen primär deren bisherig schweres Schicksal in den Mittelpunkt zu rücken. Vielmehr möchten wir Ihnen von den Erfolgen, den Fortschritten, den Liebenswürdigkeiten und Besonderheiten "unserer" Kinder berichten. Das neue Glück, das die Kinder im Phönix-Haus gefunden haben, ist es schließlich, wofür sich die ganze Arbeit lohnt.

Zur Zeit leben nur noch fünf Kinder im Phönix-Haus. Jana, Serjoscha und Fedja, Maxim und Mascha leben mit den beiden Hausmüttern in der alten Haushälfte. Die anderen Kinder sind auf verschiedene Heime verteilt. Leider hat Phönix nicht zu allen Kindern Kontakt. Die Behörden versuchen dies immer wieder zu verhindern.

Die Mitarbeiter von Phönix und verschiedene Sponsoren und Unterstützer halten jedoch weiterhin an der Hoffnung fest, dass alle Kinder in das neue Phönix-Haus zurück kehren können. Selbst jetzt klopfen weiterhin Hilfesuchende bei Phönix an und bitten um Aufnahme von Kindern. Auch, wenn die Behörden ihre Augen noch so fest zu machen, die Geldgier größer ist als der Wunsch Kindern eine Chance auf ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und Willkür über den Gesetzen zu stehen scheint, für das Projekt Phönix bleibt die Erfahrung, dass diese Form der Arbeit funktioniert und gute Früchte trägt. Kinder, die nicht überlebt hätten, eine Schule nie von innen gesehen hätten und niemals erfahren hätten, dass es Menschen gibt, die sie annehmen, ihnen Zuneigung schenken und fördern, haben durch Phönix gelernt die Welt mit anderen Augen zu sehen - mit der Hoffnung auf eine Zukunft mit Perspektiven. Es lohnt sich für uns um diese Kinder und die vielen anderen, die auf russischen Straßen ihrem traurigen Schicksal überlassen werden, zu kämpfen. Auch, wenn uns im Angesicht der behördlichen Willkür und Bosheit oft genug der Atem stockt und wir schmerzlich begreifen müssen, dass Menschenrechte kein selbstverständliches Gut sind - nicht einmal im Angesicht von Kindern...

 

zu den Bewohnern im Phönix-Haus
 

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Seit Juni 2002 habe die Kinder in zwei Gruppen (je nach Wissenstand) Unterricht in den schulischen Hauptfächern erhalten. Inzwischen haben alle in dem Haus lebenden Kinder Lesen, Schreiben und Rechnen gelernt haben.

Am 10. Oktober 2002 kam die Schulkommission nach Rogatschowo. Diese Kommission besteht aus einem Lehrer, einem Arzt und einem Psychologen. Diese gehen meistens in Kinderheime, um zu überprüfen, ob die Kinder in der Lage sind, eine Schule zu besuchen. Um an diesem Test teilnehmen zu könne, müssen die Kinder bestimmte Personal- und Gesundheitsdokumente vorweisen, und sie müssen wenigstens über ein Minimum an Wissensstand verfügen. Inzwischen besuchen alle schulpflichtigen Kinder den regulären Unterricht. Die Nachhilfestunden wurden auch 2003 und 2004 fortgesetzt und verhalfen den Kindern zu überwiegend guten und sehr guten Noten. Zunächst war geplant, dass mehrere der Kinder im Sommer 2004 eine oder sogar mehrere Klassen würden überspringen können und so in eine Klasse versetzt würden, die ihrem Alter mehr entspricht. Allerdings ist hiervon in Absprache mit den Lehrern zunächst Abstand genommen worden, um die Kinder nicht aus dem jeweiligen Klassenverband zu reisen.

Derzeit gehen nur noch zwei Phönix-Kinder zur Schule. Fedja wird privat unterrichtet, da die Behörden sich weigern ihn offiziell zur Schule gehen zu lassen.

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Andrej lebt derzeit in einem Jugendwohnheim und absolviert eine Ausbildung zum Maler und Lackierer. An den Wochenenden ist er in Rogatschewo.

Sascha lebt bei der Familie Jegorow und absolviert eine Friseurlehre auf einer privaten Berufsschule. Auch er wird weiterhin von Phönix unterstützt.

Im Phönix-Haus konnten sie Perspektiven für ihre Zukunft entwickeln. Nun steht der nächste Schritt in die Erwachsenenwelt an und die Aufgaben von Phönix wachsen so mit den Kindern und Jugendlichen. Weitere Informationen stellen wir in Kürze zur Verfügung.

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Die Kinder sind viel im Freien unterwegs. Sei es, um die Ziegen zur Weide zu bringen, zu fischen oder einfach, um zu spielen. Die Nähe zur Natur lässt vieles aus der Zeit der Obdachlosigkeit in der Stadt vergessen und fördert schlicht das Kind sein.

Ziel ist es die Kinder so normal wie möglich aufwachsen zu lassen. Dazu gehört auch die Bindung an Vereine und Förderung von individuellen Talenten, wie es auch in jeder normalen Familie geschieht. Bei den Jungs steht Fußball an erster Stelle.

Mit Begeisterung spielen die Kinder aber auch selbst gestaltete Theaterstücke, für die sie auch selbst aus allen möglichen Materialien die Bühnendekoration gestalten.

Um die derzeitige räumliche Enge und den Alltag aufzubrechen, versucht Phönix die Kinder jährlich zu einer Urlaubsfreizeit ans Schwarze Meer zu schicken. Die Hausmütter haben so Zeit sich zu erholen und die Kinder erleben Spaß und Spiel am Meer. Dieses Jahr hat sich wieder ein Sponsor für diese Freizeitmaßnahme gefunden, so dass alle Kinder mit zwei Betreuern in die Ferien fahren können.

Am 12. Juni 2005 unternahmen die Kinder mit ihren BetreuerInnen einen Ausflug zur Kegelbahn mit anschließendem Picknick.

Aktuelle Fotos hierzu können Sie hier betrachten.

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Zur Zeit wohnen fünf Kinder mit ihren zwei Pflegemüttern in der bewohnbaren Haushälfte.
Der Neubau des Phönix-Kinderhauses verzögert sich weiterhin. Auch hier wird ein gerichtliches Verfahren notwendig sein, um den verantwortlichen Architekten, der für aufgetretene Baumängel nicht haften will und die vertraglich vereinbarten Arbeiten einfach eingestellt hat, zur Verantwortung zu ziehen und vor allem Schadenersatz geltend zu machen. Eine Pereslawler Firma ist zur Zeit mit der Sanierung und Fortführung des Neubaus beauftragt. Die Fertigstellung des Neubaus wird sehnlichst erwartet, damit die Rückführung der Kinder weiter vorangetrieben werden kann. Die wunderschönen Holzmöbel für das Haus sind von einem örtlichen Schreiner bereits fertig gestellt und warten auf ihre Verwendung.

Um die falschen Anschuldigungen, den rechtlichen Stand von "Phönix" und den Verbleib der übrigen Phönix-Kinder, was insgesamt auf unverständliche und rechtlich bedenkliche Aktivitäten von Dimitrower Beamtinnen zurückzuführen ist, kümmert sich derzeit ein Rechtsanwalt im Auftrag von "Phönix".

Der Bau der Heizung und der Kanalisation sind derzeit das Hauptaugenmerk bei der Sponsorensuche. Da sich die Kosten des Neubaus nicht wie geplant entwickelt haben, die Sanierung des Kellers eine Menge Geld verschlungen hat, das eigentlich für andere Zwecke gebraucht wurde, der Architekt für Leistungen bezahlt wurde (z.B. der Bau der Innentreppe) die nicht erbracht wurden, müssen nun dringend weitere Sponsoren gefunden werden, die helfen das Phönix-Kinderhaus so bald wie möglich bezugsfertig zu machen.

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© Phönix - Moskau

04.03.2007