Die Kinder des Phönix - Hauses
Das Phönix-Haus wurde 2002 eröffnet mit dem Ziel der vollständigen Rehabilitation von obdachlosen Kindern und ihrer Wiedereingliederung in die Gesellschaft.
|
|
Kinder / Jugendliche, die im Phönix - Haus leben |
Außer den Kindern, die im Haus leben, haben noch weitere Kinder große Hilfe durch unser Zentrum für humanitäre Hilfe "Phönix" bekommen können.
|
|
Kinder/Jugendliche/Erwachsene, denen wir helfen konnten (und die heute nicht mehr im Phönix-Haus leben) |
| Alexander Borisowitsch Gusew ("Sascha") | Alexander und Elena Kowaltschuk |
| Nadjeschda( ehemalige Hausmutter) | Alexej Salawatowitsch Michailow |
| Sitora Rachmonaliewna Ojewa |
Vollständiger Name: Andrej Iwanowitsch Burta
Geburtstag: 25. August 1991
Andrejs Eltern brachten Andrej nach Moskau, ließen ihn auf dem Bahnhof zurück und ließen ihn dort auf sie warten. Nach Aussagen der Polizei hat der Junge dort drei Tage und Nächte gestanden und gewartet, bis ihn Maxim Kusmitsch (s.u.) mit nahm. Er erklärte Andrej, dass man ihn einfach ausgesetzt hat.
Andrej kam 2002 von der Suppenküche ins Haus,
heute ist er Schüler der dritten Klasse und spielt
Fußball.
Andrejs Traum ist ein neues Haus und ein eigenes Fahrrad. Er möchte die Schule abschließen, eine Arbeit finden und seine Eltern suchen. Im persönlichen Gespräch hat Andrej eingestanden, dass er seinen Eltern zeigen will, wen sie ausgestoßen haben und was aus ihm geworden ist.
Vollständiger Name: Fachriddin Machkamowitsch Faisiew (wird im Haus aber einfach Fedja genannt)
Geburtstag: 25. Januar 1993
Geburtsort: Tadschikistan

Fedja kam im Sommer 2003 über die Suppenküche auf Bitte seiner Mutter ins Haus. Die Mutter arbeitet als Putzfrau auf dem Kasaner Bahnhof,
gemeinsam mit einigen Landsleuten mietet sie ein kleines Zimmer. Wie die Mutter erzählt, wurde Fedjas Vater während der Unruhen in
Tadschikistan vor Fedjas Augen ermordet. Aufgrund dieses Schocks ist Fedja teilweise gelähmt, lange Zeit konnte er seine rechte Hand und sein rechtes Bein nicht bewegen.
Heute besucht er die dritte Klasse und nimmt mit Begeisterung am Fußballtraining teil. Er erholt sich Schritt für Schritt, es steht ihm jedoch noch ein langer Heilungsprozess bevor.
Fedja wünscht sich ein eigenes Fahrrad, aber unbedingt mit Stützrädern, da er das Gleichgewicht nicht halten kann.
Er träumt davon, nach dem Schulabschluss seine Mutter zu sich zu holen und sich in der Nähe des Phönix-Hauses niederzulassen, um dort bei der Arbeit zu helfen.
Vollständiger Name: Maxim Sergejewitsch Kusmin
Geburtsdatum: 11. Januar 1993
Maxim lebte seit seiner Geburt gemeinsam mit der Mutter und einer großen Anzahl von Geschwistern auf einem Bahnhof in Moskau.
2002 gelangte er über eine Moskauer Suppenküche ins Phönix - Haus. Während seines Bahnhofslebens kam er häufig in staatliche Kinderheime,
hielt es jedoch nie länger als drei Tage dort aus.
Heute besucht er die dritte Klasse und spielt im Jugendteam von Rogatschewo Fußball. Der Trainer sagt, er setze große Hoffnungen auf ihn.
Maxim träumt gemeinsam mit den anderen Kindern von einem neuen Haus und glaubt daran, dass es das Phönix-Haus immer geben wird, um Kindern wie ihm zu helfen.
Sergej und Jana Kusminych (Lenas Kinder)

Geburtsdatum: 01. Mai 1996
Jana kam 2002 über eine Moskauer Suppenküche ins Phönix-Haus. Sie hatte bis dahin fast ihr ganzes Leben auf dem Bahnhof verbracht.
Jetzt besucht sie die dritte Klasse und geht in den Schulchor.
Sie träumt davon, einen Tanzkurs zu besuchen. Außerdem möchte sie unbedingt schwimmen lernen.
Sergej lebte lange bei seinem Vater in Tscheljabinsk, getrennt von der Mutter, doch in der Familie hatte man keine großen Sympathien für ihn. Er wurde häufig geschlagen, doch
als Erbe wurde er geduldet.
Nach dem Tod seines Vaters bestand der Schuldirektor darauf, Sergei aus dieser Familie fortzunehmen. Sergei hat zwei gebrochene Rippen, durch Schläge beschädigte Nieren, sein ganzer Kopf ist mit Narben übersäht (alles Folgen der „Erziehung“ durch seine Verwandten). Als seine Mutter kam, um ihn abzuholen, weinte Sergej und fragte, ob die Phönix-Kinder ihn überhaupt aufnehmen würden. Für Sergej war es nahezu unvorstellbar, dass er jemandem wichtig sei.
Er träumt von einem eigenen Fahrrad. Sergei zeichnet sehr gut und möchte gern auf die Kunstschule gehen
Vollständiger Name: Sergej Sergejewitsch Soldatow (Nadias Sohn)
Geburtsdatum: 15. Dezember 1999
Sergej (Rufname Serjoscha) kam auf der Straße zur Welt, ohne medizinische Hilfe. Bis er vier Jahre alt war, lebte er gemeinsam mit seiner Mutter in einem Unterschlupf in einem Wald bei Moskau.
2003 kam er über die Suppenküche gemeinsam mit seiner Mutter ins Haus.
Heute besucht er die erste Klasse. Er wartet voller Ungeduld auf die Ferien in der Hoffnung, dann mit allen anderen Kindern gemeinsam ans Meer zu fahren.
Er träumt davon, gut in der Schule zu sein und all die Jahre zu vergessen, die er auf der Straße verbracht hat. Wie alle Jungen möchte auch er ein Fahrrad haben.
Vollständiger Name: Dimitri Wiktorowitsch Kokowuschkin
Geburtsdatum: 26. April 1996
Geburtsort: Wladimir
Dima kam 2004 über die Suppenküche ins Phönix-Haus. Er lebte gemeinsam mit seiner Mutter und seiner großen Schwester seit 2000 auf dem Bahnhof. 1999 war ihnen ein Unglück passiert: Die Mutter hatte nicht aufgepasst, und der kleine Dima ist vom Balkon der 5. Etage gefallen. Danach wurde er an der Leber operiert, und die Ärzte legten seiner Mutter nahe, mit Dima aufs Land zu ziehen. Die Mutter verkaufte ihre Wohnung in Wladimir und kaufte stattdessen ein kleines Haus im Dorf. Nach einem halben Jahr brannte dieses ab, die ganze Familie fuhr nach Moskau, um eine Entschädigung zu bekommen. Doch diese gestanden die Moskauer Beamten ihnen nicht zu. Nach etlichen Abfuhren auf den Behörden gab die Familie auf und begann ihr Leben auf dem Bahnhof.
Wegen seiner früheren Verletzungen kann Dima nur sehr schlecht sprechen. Mit ihm arbeiten Logopäden und Privatlehrer. Wegen seiner gesundheitlichen Probleme geht Dima bisher noch nicht zur Schule. Dima ist sehr lebhaft, er liebt Tiere und träumt davon, eines Tages wie die anderen Kinder zur Schule gehen zu können.
Vollständige Namen: Ekaterina und Sergei Jurjewitsch Bludow
Geburtsdatum: 11. Juli 2002
Die Zwillinge kamen Anfang 2005 auf Bitten der Milizbeamten auf dem Kasaner Bahnhof zu Phönix. Die Mutter lebt nach wie vor auf dem Bahnhof.
Katja und Serjoscha lernen zur Zeit das Leben in einer großen Familie kennen. 
Als die Kinder zu Phönix kamen, waren sie stark vernachlässigt. Auf dem Bahnhof hatten sie sich mit etlichen Krankheiten angesteckt.
Auf Grund einer Hepatitis- A Erkrankung leiden sie an vielfältigen Allergien. Sie werden zur Zeit gründlich medizinisch untersucht und wir hoffen sehr auf gute Untersuchungsergebnisse.
Vollständiger Name: Anna Michailowna Sinitschkina
Geburtsdatum: 17. Juli 1998
Anja kam im Juni 2005 über die Suppenküche ins Phönix-Haus. Sie hat noch fünf Geschwister, zwei davon leben ebenfalls im Phönix-Haus (Nikita und Andrej).
Anja hat noch nie Geschenke zum Geburtstag bekommen, sie kennt ein solches Fest gar nicht.
Im September wird sie eingeschult. Zur Zeit gewöhnt sich Anja an die neue Familie und bereitet sich zusammen mit allen anderen Kindern auf die Ferienreise ans Schwarze Meer vor.

Vollständiger Name: Nika Michailowitsch Simonin
Geburtsdatum: 16. Mai 2001
Nikita gelangte gemeinsam mit seiner Schwester Anja über die Suppenküche zu Phönix. Er mag es überhaupt nicht, wenn er fotografiert wird.
Nikita leidet an Epilepsie.
In der ersten Zeit bei Phönix hat Nikita den Hunden ihr Futter weggenommen, um es zu essen. Inzwischen gewöhnt er sich an das Leben in seiner neuen Familie.
Vollständiger Name: Andrej Michailowitsch Sinitschkin
Geburtsdatum: 27. April 2003
Andrej kam gemeinsam mit Anja und Nikita zu Phönix. Zur Zeit lernt er sprechen.
Vollständiger Name:
Vera Sinitschkina und Ljuba Sinitschkina
Geburtsdatum:
Die Zwillinge sind Geschwister von Andrei, Nikita und Anja. Maxim Jegorow erhielt Mitte August 2005 von der Phönix-Suppenküche einen Hilferuf. Die Kinder, die von den Eltern verlassen worden waren, mussten wegen einer Lungenentzündung dringend ins Krankenhaus gebracht werden. Damit die fünf Geschwister zusammen aufwachsen können, wurden die Zwillinge nach ihrer Genesung ebenfalls ins Phönix-Haus gebracht.
Mascha

Vollständiger Name: Mascha Nurbajewa
Geburtsdatum: 05. September 2004
Mascha wurde in Moskau auf der Strasse zur Welt gebracht. Bis sie fünf Monate alt war, lebte sie gemeinsam mit ihrer Mutter Malachat auf einer Toilette.
Nach einem Artikel über sie und ihre Mutter im "Moskowski komsomolec" kam Mascha ins Phönix-Haus.
Maschas Mutter konnte sich lange Zeit nicht über ihre Zukunft klar werden. Während dieser Zeit lebte Mascha bei den übrigen Phönix-Kindern.
Wir mussten Maschas Mutter lange davon überzeugen, ihr Kind nicht zu verstoßen. Mit Hilfe der Mitarbeiter von Phönix konnten wir eine Arbeit für Malachat finden, unweit von Rogatschewo. Malachat arbeitete einige Wochen als Haushaltshilfe bei einer wohlhabenden Familie und konnte gemeinsam mit ihrer Tochter Mascha im Haus der Familie wohnen. Dennoch verließ die Mutter Mascha erneut und so lebt Mascha nun als ständige Bewohnerin im Phönix Kinderhaus. Malachat besucht Mascha regelmäßig.
Elena hat am 21. Januar Geburtstag.
Sie lebte sehr lange auf dem Kazaner Bahnhof in Moskau. Wir lernten sie bei der Suppenküche kennen.
Elena zog kurz nach Beginn des Projekts in das Phönix-Haus. Sie liebt die Kinder sehr, begleitet die ganz Kleinen in die Schule, kümmert sich um den Garten und die Wäsche. Sie sieht das Phönix - Haus und seine Bewohner als ihr neues Zuhause an. Momentan bemühen wir uns um Ausweispapiere für Elena
.
Elena ist dreißig Jahre alt, sie lebte lange Zeit auf dem Bahnhof in Moskau. Über eine Suppenküche lernten sie und ihre kleine Tochter Jana Maxim Jegorow kennen. Seit 2002 wohnt sie im Phönix-Haus. Sie hat eine pädagogische Ausbildung. Ihre Wohnung im Ural verlor sie aufgrund eines Feuers, danach konnte sie keine neue finden.
Im Juni 2005 ist es gelungen, ihre Ausweispapiere vollständig wiederherzustellen.
Ebenfalls im Juni erfuhren wir die traurige Nachricht, dass der Vater von Jana und Sergei (Janas älterer Bruder) gestorben ist. Lena lebte nicht mit dem Vater ihrer Kinder zusammen, da die Familie ihre Schwiegertochter nie angenommen hatte. Das jüngste Kind Jana wurde ebenfalls abgelehnt, lediglich der Bruder lebte als Erbe bei seinem Vater. Doch nach dessen Tod kam Sergei in ein Auffangheim für elternlose Kinder. Wir beschlossen, ihn ins Phönix - Haus zu holen, so dass Elena nun wieder mit ihren Kindern zusammen sein kann.
Lena hilft im Haushalt und ist für die Erziehung und Aufsicht der kleinen Kinder zuständig.
Vollständiger Name: Alexander und Elena Kowaltschuk

Alter: 9 Monate bzw. 6 Jahre
Alexander kam gemeinsam mit seiner Schwester, Elena Kowaltschuk (6 Jahre alt) im Winter 2005 ins Phönix-Haus. Die Mutter der Kinder war kurze Zeit zuvor aus dem Gefängnis entlassen worden. Die Kinder hatten in ihrem Leben noch nichts außer dem Gefängnis gesehen, da sie die Strafe gemeinsam mit ihrer Mutter abgesessen hatten. Die Mutter (Tatjana) war für Diebstahl in Gefangenschaft gewesen, sie hatte auf einem Markt Jeans für ihre Tochter Elena geklaut. Tatjanas Leben ist voller Schwierigkeiten, sie ist selbst in einem Kinderheim in Weißrussland aufgewachsen. Aus diesem Kinderheim holte sie ihr Onkel heraus, der sie zum Geschlechtsverkehr zwang; er ist Elenas Vater. Als er begann, sich der dreijährigen Elena sexuell zu nähern, hielt Tatjana es nicht mehr aus und landete so auf der Strasse. Und von der Strasse ins Gefängnis, wo Alexander zur Welt kam.
Während die Kinder bei Phönix lebten, hat die Mutter, die entschlossen ist, nicht wieder kriminell zu werden, ihre Probleme gelöst. Sie arbeitet jetzt in Samara, sie hat eine Wohnung zugeteilt bekommen. Sascha kann bereits etwas laufen, Elena durchläuft die medizinische Kommission, die entscheidet, ab wann sie die Schule besuchen darf.
Tatjana und Elena rufen gemeinsam bei Phönix an, schreiben Briefe, in denen sie den Mitarbeitern von Phönix für die Hilfe in der schweren Zeit bedanken.
Vollständiger Name: Alexander Borisowitsch Gusew
Geburtsdatum: 03.
Oktober 1987
Geburtsort: Nara-Fominsk
Alexander (Sascha) ist mehrfach aus dem Internat von Nara-Fominsk fortgelaufen, nach einem dieser Ausbrüche gelangte er in unser Haus. Er lebt seit 2002 in Rogatschowo. Die Phönix-Kinder hatten ihn selbst mitgebracht, nachdem sie Sascha auf einer Bank schlafend gefunden hatten und ihn über die Gründe seines Fortlaufens ausgefragt hatten. Es gefiel ihm bei Phönix, und er blieb. Wir konnten sehr lange keine gemeinsame Sprache mit der Direktion des Kinderheims finden, doch 2005 gelang es schließlich, offiziell das Sorgerecht für Sascha zu bekommen.
Mittlerweile ist Sascha in der Abschlussklasse der Mittelschule von Rogatschowo. Er lebt bereits nicht mehr im Haus, sondern bereitet sich auf ein selbständiges Leben unter sorgfältiger Beobachtung der Mitarbeiter von Phönix vor. Dieses Jahr möchte er die Aufnahmeprüfung in die Berufsschule schaffen, um Friseur zu lernen, mit dem Ziel, danach weiter zu studieren.
Vollständiger Name: Alexej Salawatowitsch Michailow

Geburtsdatum: 01. Dezember 1987
Alexej kam 2004 ins Phönix-Haus. Er lebte bis dahin gemeinsam mit seiner Mutter in einer Mietwohnung. Aufgrund finanzieller Probleme verlor die Mutter die Wohnung und bat darum, Alexej bei Phönix aufzunehmen.
Alexejis Mutter versuchte lange Zeit, Arbeit und Wohnung zu finden. Inzwischen arbeitet sie in Rogatschowo und mietet dort eine Wohnung. Alexej lebt bei ihr, er plant, gemeinsam mit Sascha die Lehre als Friseur zu machen. Alexej ist häufiger Gast bei Phönix, er vergisst all die Kinder nicht, mit denen er ein Jahr lang unter einem Dach gelebt hat. Er kommt häufig zu den Mitarbeitern von Phönix, um mit ihnen über die bevorstehende Lehre zu sprechen.
Geburtstag: 11. Juni 1959
Geburtsort: Moskau
Nadjia hat noch einen ältern Bruder und eine Schwester. Nachdem sie die Schule abgeschlossen hatte, begann sie eine Ausbildung an der medizinischen Berufsschule, blieb jedoch nicht lange dort, sondern bekam ihr erstes Kind. Sie wurde durch Betrug um ihre Wohnung gebracht und war gezwungen, auf dem Bahnhof zu leben. Ihr Bruder und ihre Schwester weigerten sich, ihr zu helfen. Nadja hat vier Kinder, die drei älteren sind in Kinderheimen in Moskau, und der jüngste lebt mit ihr gemeinsam bei Phönix.
Nadja hat das Phönix-Haus ohne ihren Sohn Serjoscha im September 2005 verlassen und lebt und arbeitet jetzt in der Nähe von Beslan.
Vollständiger Name: Sitroa Rachmonaliewna Ojewa
Geburtstag: 11. März 1991
Geburtsort: Duschanbe
Sitora kam 2003 über die Suppenküche ins Phönix-Haus,
Sie geht in die dritte Klasse und ist eine Musterschülerin. Nach der vierten Klasse möchte sie gleich in die sechste Klasse wechseln,
um dann gemeinsam mit ihren Alterskameradinnen weiterzulernen.
Nach dem Schulabschluss will Sitora Jura studieren, um Anwältin zu werden und ein Haus wie Phönix zu eröffnen.
Momentan möchte sie Fahrradfahren lernen. Sie besucht den Chor und lernt mit Begeisterung Stricken. Sitora sagte, dass sie den ersten selbst gestrickten Pullover dem jüngsten Bewohner von Phönix schenken möchte. Sie träumt von einem eigenen CD-Spieler.
© Phönix - Moskau