Aktuelles

 

28.03.2008

 

Derzeit leben im Phönix-Haus sechs Kinder und zwei Pflegemütter. Darunter die im November 2007 geborene Uljana und die dreijährige Mascha. 
Sascha und Andrej sind erfolgreich in ein selbstbestimmtes Leben gestartet. Sascha hat seine Ausbildung zum Friseur abgeschlossen und arbeitet in Moskau. Andrej steht kurz vor dem Abschluss als Maler und Stuckateur. Die beiden werden weiterhin vom Phönix-Team begleitet. 
Zur FramedarstellungDas neue Haus konnte teilweise bezogen werden. Im Erdgeschoss wurde das Phönix-Büro eingerichtet. Es fehlen weiterhin Heizung und interne Wasser- und Stromanschlüsse sowie die Treppe, die Türen und das Badezimmer im Obergeschoss.

 

 
Aufzählung

Aktuelles:

Zwei aktuelle Foto-Dokumentationen stehen auf der Projektseite zur Verfügung:
Rückblick auf das Jahr 2007
Erster Jahreswechsel im neuen Haus (in russischer Sprache)
Die Seiten sind als Word-Dokument hinterlegt und benötigen längere Zeit zum Herunterladen.

 

Wir wünschen allen Menschen, die das Projekt "Phönix" unterstützen ein frohes, gesundes und zufriedenes neues Jahr 2008 und bedanken uns auf diesem Wege für jede Form der Mitarbeit und des Zuspruchs.

Auch 2008 liegt der Schwerpunkt der Arbeit in der Fertigstellung des Kinderhauses. Es sind momentan kleine Schritte, die uns aber stetig vorwärts bringen.

Ein weiteres wichtiges Ziel für die nahe Zukunft ist die Anschaffung eines funktionstüchtigen und großen Autos für das Kinderhaus, damit auch weiterhin die notwendige Mobilität (für Arztbesuche, Einkauf, Organisation Suppenküche u.ä.) gewährleistet ist und so schöne Dinge, wie Ausflüge und Campingurlaube auch weiterhin stattfinden können. Leider hat das alte Auto von Maxim Jegorow seinen Dienst aufgegeben, so dass wir mit Dringlichkeit versuchen, Ersatz zu beschaffen und diesen vor allem zu finanzieren.


    

 

Mitte August erwartet Phönix die Vorsitzende der DRGK e.V. in Rogatschowo. Dort findet ein Treffen mit zwei Vertretern der Software-AG-Stiftung und den Phönix-Verantwortlichen statt. Die Software-AG Stiftung möchte sich ein eigenes Bild von dem Neubauprojekt verschaffen und dann gemeinsam mit den Phönix-Verantwortlichen die weiteren notwendigen Schritte zur Fertigstellung des Hauses besprechen.

Im April 2007 wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben, das Phönix erlaubt den verantwortlichen Architekten vor Gericht zu verklagen. Leider wurden in dem Gutachten erhebliche bauliche Mängel festgestellt, deren Ausbesserung zusätzliche Kosten verursacht.

Zu den notwendigen Ausbesserungen zählen die Verstärkung des Fundaments und die Wärmedämmung.

Hinzu kommen die Arbeiten, die nicht vertragsgemäß ausgeführt wurden. Dazu gehören die Türen, der Treppenausbau, die Heizung, die Versiegelung der Wände und Böden und die sanitären Einrichtungen sowie die Elektroarbeiten.

Derzeit werden die Kanalisationsarbeiten und die Ausbesserungen an Fundament und Wärmedämmung durchgeführt. Dafür stellte die Schmitz-Stiftung die notwendigen finanziellen Mittel zur Verfügung.

Die Verzögerungen sind nicht nur ärgerlich sondern führen dazu, dass die Kinder bis jetzt noch nicht umziehen konnten. Wir hoffen, dass ein Umzug noch vor dem Wintereinbrauch erfolgen kann.

Maxim Jegorow und Tino Künzel sind stetig vor Ort und gemeinsam mit der Deutsch-Russischen-Gesellschaft Kraichgau e.V. weiterhin auf der Suche nach Sponsoren, die Phönix helfen, das Hausbauprojekt so schnell und gut wie möglich zu Ende zu bringen.

      

Der Neubau des Phönix-Kinderhauses verzögert sich leider weiter. Nachdem sich Baumängel zeigten und der verantwortliche Architekt seine vertraglich vereinbarten Arbeiten einstellte, kam es zu weiteren Verzögerungen. Eine andere Firma aus Pereslawl, die aufgrund der guten Kontakte von Dorothea Volkert Soforthilfe leistet, konnte zumindest den feuchten Keller trocken legen. Derzeit erstellt die neue Firma eine Liste der noch zu erledigenden Arbeiten und der nun wesentlich höher ausfallenden Kosten als bisher geplant. Es ist absehbar, dass das Haus erst beziehbar sein wird, wenn Phönix die Mehrkosten für den Bau und die Ausgaben für Heizung und Kanalisation aufbringen kann.

Der Jahresbericht 2006 ist fertig gestellt. Hier finden sie  ausführlich die Ereignisse des letzten Jahres aufgeführt. Der Bericht kann auch als Word-Dokument heruntergeladen werden.

Das Jahr 2007 bringt einige Veränderungen für das Projekt "Phönix".
Anfang des Jahres zog Karsten Packeiser mit seiner Familie nach Deutschland.

Tino Künzel, Journalist bei der Moskauer Deutschen Zeitung, übernimmt die Projektkoordination.

 

© Phönix - Moskau
Aufzählung